In Zeiten von steigenden Heizkosten, fragt sich wohl fast jeder Hausbesitzer, was die richtige und vor allem auch sparsamste Heizquelle ist. Die Entscheidung dürfte sich am Anfang als recht schwierig erweisen. Doch je mehr man die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wärmequellen abwägt, um so schneller tendiert man zum Heizen mit Erdwärme (siehe dazu auch die folgenden Webseite: http://www.brunnenbau-henningsen.de/).
Als erstes mögen die, im Vergleich zu anderen Methoden, recht hohen Kosten für die Anschaffung den Käufer abschrecken. Liegen die Kosten für eine Gas/ Brennwerttherme bei ca. 8.300,-Euro, ist der Anschaffungswert einer Erdwärmepumpe ca. 15.000,- Euro.
Doch der Käufer sollte hier seine Rechnung und Überlegungen nicht schon beenden. Bereits schon im erstem Jahr sind Einsparungen gegenüber den anderen Heizmethoden sichtbar. Rechnet man sich das auf 20 Jahre aus, dann kommt man schnell auf eine Einsparung der Unterhaltskosten von mind. 5000,- Euro. Durch die immer mehr steigenden Rohölpreise, wird diese Einsparung wohl um ein vielfaches steigen. Mit Erdwärme können Sie bis zu 75% der Heizkosten sparen.
Worin bestehen denn, abgesehen von den Einsparungen, die Vorteile der Nutzung von Erdwärme?
Erdwärme (siehe auch Erklärung zu Erdwärmesonden) ist die Wärme, die in der Erdkruste gespeichert wird. Sie beinhaltet die gespeicherte Energie der Erde. Erdwärme ist eine regenerative Energie. Das heißt, sie wird nicht rar, sondern wird immer wieder neu natürlich entstehen. Das ist schon mal ein Punkt für gute Umweltverträglichkeit. Doch das bleibt nicht der Einzige.
Bei Erdwärme wird nichts verbrannt... das heißt, dass auch keine Abgase in die Luft kommen wie z.b. bei einer Öl-, Gas- oder Holzheizung. Also ist zum Punkt der Umwelt verträglich zweifelsfrei zu sagen, dass die Erdwärme Heizung, ohne Zweifel die bessere Wahl ist.
Der zweite zu berücksichtigende Punkt ist die Frage des Platzes. Große Tanks für Öl oder Gas verderben erstens den Anblick des Hauses oder, werden sie im Innerem aufgestellt, benötigen sie sehr viel Platz, der auch anderweitig genutzt werden könnte. Bei der Methode der Erdwärmeheizung, wird neben dem Haus, in einer Tiefe von 140 bis 160cm, nahtlose Kupferrohre, auch Flachkollektoren genannt, die als Wärmetauscher funktionieren, verlegt. Selbst an kalten Wintertagen hält die Erdwärme das Niveau und sorgt für einen optimalen und wirtschaftlichen Betrieb. Also liegt auch hier das Heizen mit Erdwärme ganz klar vorn.
Im Gegensatz zu anderen Heizarten, ist der Betrieb einer Erdwärmeheizung komplett gefahrlos was als nächster Vorteil zu werten ist denn es besteht kein Risiko vor Bränden, Auslaufen der Tanks o. ä.
Vergleicht man diese Punkte, so wird einem eine Entscheidung für die Erdwärmeheizung leicht gemacht.